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CARL REINECKE

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Reinecke Musikverlag

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Unser neues Projekt für das Jahr 2017:

Wir entwickeln ein kleines Museum für Carl Reinecke. Geplant ist die Vorstellung 2017.
Weitere Informationen folgen.

Das nächste Reinecke-Konzert

wird am Sonntag, dem 3. Dezember 2017, 15 Uhr, in der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Grassistr. 8, stattfinden.

Auf Grund der großen Nachfrage dann aber im Großen Saal

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Samstag, 4. März 2017, 20 Uhr, Stiftskirche Tübingen

Einweihung des neuen Bösendorfer Imperial

Klavierduo Shoko Hayashizaki - Michael Hagemann
Christine Reber
– Sopran 

Johann Sebastian Bach: Kunst der Fuge
Franz Schubert: Rondo A-Dur
Franz Liszt: Ballade h-moll (Klavier solo)
Carl Reinecke: Variationen über eine Sarabande von Bach
Lieder von Franz Schubert und Richard Strauss 

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Sonntag, 27.11.2016, 15 Uhr, Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Grassistr. 8, Kammermusiksaal

Weihnachtliches Konzert

von Carl Reinecke (1824-1910) (Gewandhauskapellmeister 1860-1895) Klavierwerke, Lieder und Kammermusik

Vorstellung des Singspiel „Ein Abenteuer Händel’s oder Die Macht des Liedes“ op. 104

Katharina Kunz* – Gesang, Peter Strickrodt* – Gesang, Maximilian Olschewsky* – Gesang, Marc Hartwiger – Gesang,

*Gesangstudierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Daniel Hirschel – Sprecher, Michael Stolle – Musikalische Leitung, Klavier 

Sophia Greiwe – Mezzosopran*Gesangstudierende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Eva Sperl – Klavier, Hye Jun Byun – Violoncello, Sophia Greiwe – Mezzosopran, Chul Kyu Jung – Klavier

Friedhelm Eberle – Rezitation, Dr. Katrin Schmidinger – Moderation • Gesamtleitung: Stefan Schönknecht

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Diese Stücke haben wir neu erarbeitet.

 

Carl Reinecke: op. 38 Trio für Klavier, Violine und Violoncello (komponiert 1851)

 

Carl Reinecke: op. 104 Ein Abenteuer Händel‘s oder Die Macht des Liedes

Singspiel in einem Akte von W. te Grove • Klavierauszug (Ouvertüre zu 4 Händen) (komponiert 1873)

 

Carl Reinecke: op. 208 „Schneeweißchen und Rosenrot“ 

für drei Solostimmen (zwei Soprane und Alt), weiblichen Chor, Klavier und Deklamation

Märchen Dichtung von Heinrich Carsten (komponiert 1889)

 

Sie sind ab sofort in unserem Shop zu erhalten.

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10. und 17. Februar 2017 Beginn 19.00 Uhr Pfarrheim Beuerberg
Herzliche Einladung zum Märchensingspiel "Glückskind und Pechvogel"
zugunsten des Straßenkinderprojekts von Franz Baur und dem Kunterbunt e.V.
Es singen und spielen die Beuerberger Singglöckchen nach der Kinderoper von Carl Reinecke (1824-1910)
Klavier: Stefan Moser, Wolfgang Neumeier • Leitung: Christa Albrecht

Eintritt frei • Spenden erbeten

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Ein neues Projet

Bachelorarbeit von Annika Dannhauser (2016/17) (In Arbeit)

Arbeitsthema: Die klavierpädagogischen Ratschläge Carl Reineckes
Universität Würzburg, Institut für Musikforschung, Lehrstuhl für Musikpädagogik

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Sonntag 10.07.2016, 18:00 Uhr,  J. S. Bachhaus, 36251 Bad Hersfeld, Nachtigallenstr. 7

Kinderoper Carl Reinecke: "Glückskind und Pechvogel" / Georg Philipp Telemann: "Der Schulmeister“

Veranstalter/Info: Arbeitskreis für Musik
06621/506713 • http://www.oper-hersfeld.de/index.php/tickets

Donnerstag, 23.06.2016, 17 Uhr, Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Wall 47/51

Kieler-Woche-Konzert • "Konzert der Fragen" (Gesprächskonzert)

Ludwig van Beethoven: 6. Cellosonate F-Dur op. 17 (Cellofassung der Hornsonate)

Robert Schumann: Stücke im Volkston op. 102, Georg Hendrik Witte: Drei Stücke op. 14

Carl Reinecke: 1. Cellosonate a-Moll op. 42

Katharina Troe – Violoncello, Michael Struck – Klavier und Moderation

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Bilder von den Aufnahmetagen der CPO- Produktion Reineckes "Aschenbrödel" aus dem Konzerthaus in Detmold.

Die Aufnahmen sind abgeschlossen. Der Erscheinungszeitpunkt ist voraussichtlich 2017.

Leitung: Prof. Markus Köhler und Prof. Peter Kreutz

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Sonntag, den 19.06.2016, Beginn 16.30 Uhr, Hamburg-Altona, Achim Franz Klaviere & Flügel, Saal

"Sehnsucht habe ich immer nach Hamburg" - Klaviermusik von Hamburger Komponisten

Konzert zum Tag der Musik • Shoko Kuroe – Klavier 

Silvia Leonhard, Einführung mit historischen Bilddokumenten. Als Gast: Shota Suzuki – Trompete

 

Sonntag, 12.06.2016, 17 Uhr, Stadtgarten Bünde, Steinmeisterstrasse 13 

Sinfoniekonzert • Junge Philharmonie OWLHelen Dabringhaus – Flöte

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D–Dur • Carl Reinecke: Flötenkonzert d–Moll

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Forschungsprojekte zu Carl Reinecke


Stefanie Kracht (München)

Magisterarbeit zu: Carl Reineckes Musik für Kinder und Jugendliche

Alexander Kühn (Leipzg)
Magisterarbeit zu: Carl Reinecke am Leipziger Konservatorium

Weitere Informationen finden Sie hier.

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OFFTHERECORD

Buchvorstellung

Off the Record: Performing Practices in Romantic Piano Playing

Neal Peres Da Costa • Oxford University Press, 2012

 

Off the Record is a revealing exploration of piano performing practices of the high Romantic era. Author and well-known pianist Neal Peres Da Costa bases his investigation on a range of early sound recordings (acoustic, piano roll and electric) that capture a generation of highly-esteemed pianists trained as far back as the mid-nineteenth-century. Placing general practices of late nineteenth-century piano performance alongside evidence of the stylistic idiosyncrasies of legendary pianists such as Carl Reinecke (1824-1910), Theodor Leschetizky (1830-1915), Camille Saint-Saens (1838-1921) and Johannes Brahms (1833-1897), he examines prevalent techniques of the time--dislocation, unnotated arpeggiation, rhythmic alteration, tempo fluctuation--and unfolds the background and lineage of significant performer/pedagogues. Throughout, Peres Da Costa demonstrates that these early recordings do not simply capture the idiosyncrasies of aging musicians as has been commonly asserted, but in fact represent a range of established expressive practices of a lost age. An extensive collection of these rare and never-before-heard professional recordings of the Romantic age masters are available on a companion web site, and in addition, Peres Da Costa, himself a renowned period keyboardist, illustrates points made throughout the book with his own playing. Of essential value to student and professional pianists, historical musicologists of 19th and early 20th century performance practice, and also to the general music aficionado audience, Off the Record is an indispensable resource for scholarly research, performance inspiration, and listening enjoyment.

Ostfriesische Nachrichten, 14.05.2012
Für Jubiläumskonzert echten Schatz ausgegraben
Neues Wilhelmshavener Sinfonieorchester spielte mit Christoph Otto Beyer inder Lambertikirche - Mitreißendes Sinfonieerlebnis

Aurich. Ein sehr rares und hochkarätiges Musikerlebnis gab es am frühen Sonnabendabend in der Lambertikirche Aurich. Rar deshalb, weil das Neue Wilhelmshavener Sinfonieorchester zu Gast war. Zum ersten Mal - und überhaupt: Wie oft kommt man in Aurich schon in den Genuss von Orchesterklängen? Rar außerdem, weil das Orchester zur Feier seines 20-jährigen Bestehens eine echte Kostbarkeit ausgegraben hatte. Das Konzert für Violoncello und Orchester (op. 82) von Carl Reinecke stand auf dem Programm. Als Solist trat der Auricher Cellist Christoph Otto Beyer auf. Man habe zum Jubiläum etwas Besonderes spielen wollen, da sei man auf das Konzert von Reinecke (1824-1910) gestoßen. Die Noten seien nach einem „hundert-jährigen Dornröschenschlaf“ von ihnen aufgespürt und auf Anfrage des Orchesterleiters. Marcus Prieser neu aufgelegt worden, verriet Beyer. „Allerdings als Reprint", sagte er weiter, „es waren noch einige Fehler drin.“ Diese Fehler waren in den Proben restlos beseitigt worden. Die Orchestermitglieder sind überwiegend Lehrer der Musikschulen Wilhelmshaven und Friesland sowie einige engagierte Laien. Zum Konzert hatten sie sich mit neun Profis verstärkt. Alle Künstler waren aın Sonnabend bestens aufgelegt - obwohl sich lediglich rund 90 Zuhörer eingefunden hatten. … ...Es folgte, das Cello-Konzert von Reinecke (1824-1910). Der im 19. Jahrhundert sehr bekannte Komponist spielt heutzutage eine eher nachgeordnete Rolle. Dabei kennt fast jeder seine Vertonungen von Kinder- und Volksweisen, beispielsweise „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“. Der Großteil der Blechbläser durfte nun aussetzen, Beyer rückte ins Zentrum des Geschehens. Er hatte die Ouvertüre aus dem Hintergrund verfolgt und steckte nun alle Energie in sein Cello. Schwungvoll und spannungsreich war sein Part im Allegro moderato, in dem er sein" Instrument förmlich

Aurich

bearbeitete und die hohen Töne geradezu zu erklimmen schien. Das Orchester bildete einen Widerpart auf Augenhöhe. In der darauffolgenden ruhigeren Romanze rückte das Cello deutlich in den Vordergrund. Die Streicher und Holzbläser woben dazu einen Klangteppich und waren trotz ihrer zum Teil zahlreichen Ruhephasen im richtigen Moment hellwach; selbst wenn es nur um drei kurze Töne ging, setzten die Violinen diese vollkommen sauber und energiegeladen. Die flirrenden Cellotöne korrespondierten mit den Streichern und Holzbläsern, sehr präzise dirigiert von Marcus Prieser. Zum Finale Allegro vivace wurde das Tempo wieder angezogen. Gut gesetzte Spitzen kennzeichneten diesen Teil. Rasche Bogenstriche und wiederum flirrende hohe Töne vom Cello traten in einen Dialog mit den Streichern und Holzbläsern. Beyer agierte mit atemberaubendem Tempo. Der Lohn war ein langer Applaus, auch von den Kollegen im Orchester. ….
Karin Baumann

DUX1219

+++ CD - Neu erschienen+++

Carl Reinecke
Chamber Music for Clarinet, Horn and Piano

Fantasy Pieces op. 22 for Clarinet and Piano

Nocturne in E at major op. 112 for Horn and Piano

Introduction and Allegro appassionato in C minor op. 256 for Clarinet and Piano

Trio in B at major op. 274 for Clarinet, Horn and Piano

TRIO ŚLĄSKIE

Roman WIDASZEK KLARNET | CLARINET 
Tadeusz TOMASZEWSKI RÓG | HORN 
Joanna DOMAŃSKA FORTEPIAN | PIANO

DUX 1219, DUX 2015

Erscheinungstermin: April 2016

Glocke26213

Weitere Pressestimmen zu CD: Carl Reinecke: Dornröschen op. 139

"Man mag es kaum glauben, dass solche Musik unbespielt in den Regalen einer Bibliothek verstaubt."
(Beate Depping, WDR 2013)
"Man möchte niemanden herausheben, dafür die Geschlossenheit als positiven Gesamteindruck betonen. Hier wird, ohne Übertreibung, Werbung für eine Art des Musizierens gemacht, die heute als vergessen gilt"
(Christoph Vratz, Fono Forum Juli 2013)
Den hochvirtuosen Klavierpart meistert Peter Kreutz mit Eleganz und großem Einfühlungsvermögen. Sein Spiel lässt das fehlende Orchester schlicht vergessen. Er zaubert die schillernden Farben ebenso souverän wie die geheimnisvollen, dunklen Schattierungen, die den akustischen Märchenwald Reineckes entstehen lassen. Die eigentliche Entdeckung ist aber Catalina Bertucci, die mit glockenklarer Intonation und verbindlicher Wärme die Titelpartie gestaltet. Das Lied des Dornröschen 'Durch meine Seele zieht' rückt in fühlbare Nähe einer romantischen Opernarie, die Bertucci mit anrührender Schlichtheit vorträgt
(Benjamin Künzel, klavier.de)
So wird das in den Bürgerhäusern geklungen haben. (Matthias Käther, kulturradio Rundfunk Berlin-Brandenburg)
Und so widerfährt Carl Reinecke mit dieser CD nicht nur eine musikhistorische Gerechtigkeit. Sie dokumentiert auch das hohe künstlerische Niveau des Forum Lied. (Matthias Gans, Neue Westfälische)
Eine kennenswerte und erfreuliche "Alt-Novität", die mit Innigkeit vorgetragen wird. (Clemens Höslinger, Klassik heute)
The pianist Peter Kreutz appears to have been the guiding spirit behind the revival of this music and its presentation here, and I salute his enterprise and achievement in both respects.
(John Sheppard, Musicweb international)

LeipzigMusicforWindOctet

Neue CD erschienen

Label: DELOS RECORDS

Reinecke: Cello Concerto
and works by Schumann, Block, Tavener, Golijov

Michael Samis -Violoncello
Leitung: Gregory Wolynec
Gateway Chamber Orchestra

Osvaldo Golijov, Robert Schumann, Ernest Bloch,
Sir John Tavener, Carl Heinrich Reinecke

2. Festival der OWL-Bienale in Detmold
Aufführung von Reineckes „Die wilden Schwäne“

Biennale
Biennale2
LeipzigMusicforWindOctet1

Neue CD erschienen

Label: Lawo Classics

Leipzig! Music for Wind Octet

Ensemble Oslo Kammerakademi

Grieg, Svendsen, Hartmann, Reineke: Wind Octets "Leipzig!"

Edvard Grieg (1843-1907): Lyric Suite, op. 54 
Johan Svendsen (1849-1911): Norwegian Rhapsody Nr. 1, op. 17 
Emil Hartmann (1836-1898): Serenade, op. 43 
Carl Reinecke (1824-1910): Octet in D-Dur, op. 216 

CDSchubertReineckeWeber

Neue CD erschienen

Flötenmusik der Romantik

Label Gallo CD-1462

Schubert: Trockne Blumen

Reinecke: Undine

von Weber: Sonate As-Dur

Guy Raffalli, Flöte

Adalberto Maria Riva, Klavier

DiewildenSchwaneop1

Carl Reinecke: Die wilden Schwäne op. I64
Dichtung nach Hans Christian Andersens Märchen
von Karl Kuhn cpo 777 940-2 (2016)
für Soli, Frauenchor, Harfe, Cello, zwei Hörner,
Klavier und Declamation

Elfriede: Kirsten Labonte – Sopran
Königin, Fee: Gerhild Romberger – Alt 
Königssohn: Markus Köhler – Bariton
Erste Drossel: Shuang Shi – Sopran
Zweite Drossel: Rebecca Blanz – Mezzosopran
Christian Kleinert, Erzähler
Schwanen-Ensemble
Sopran: Julia Hinze, Magdalena Huhn,
Stella Nyarno, Franziska Scheffler, Shuang Shi
Mezzosopran: Rebecca Blanz, Andrea Drabben,
Tatjana Lerch, Lea Martensmeier
Alt: Johanna Tripp, Rebekka Bigelmayr,
Pia Buchen, Katharina Göhr
Instrumental-Ensemble
Harfe: Miriam Petri, Cello: Hugh McGregor,
Horn: Norbert Stertz, Peter Gulyka
Hagen Enke‚ Ensembleleitung, Peter Kreufz, Klavier

KonzertfurFloeBalladedMollSerenateGMoll1

Carl Reinecke

Ballade für Flöte & Orchester d-moll op. 288

Flötenkonzert op. 283

Serenata für Streicher g-moll op.242

 

Mario Carbotta (Flöte)
Rzeszow Philharmonic Orchestra
Dirigent: Vladimir Kiradjiev

Label: Dynamic 

Bestellnummer: 8610115

Erscheinungstermin: 26.2.2016

"Neubelebung eines vergessenen Genres...", "Reineckes "Wilde Schwäne" sind eine charmante Märchen-Aufnahme",
"Erstklassige Sänger sind dabei", "Der Zauber musikalischen Fabulierens.

ProduktionAschenbrodel302
AschenbrodelProduktion9
ProduktionAschenbrodel32

Prof. Peter Kreutz

Prof. Markus Köhler